Was vermitteln wir im (Kinder-) Training

- Disziplin 

- Respekt

- Beweglichkeit

- Persönlichkeit

 

Themen:

  • Rechtliche Aspekte der Selbstverteidigung.
  • Selbstschutzgrundlagen.
  • Tätervorgehen und Formen von Gewalt.
  • Präventives Auftreten und Verhalten.
  • Gefahrenerkennung und Vermeidung.
  • Angstkontrolle.
  • Körpersprache.
  • Deeskalationstaktiken und Selbstbehauptungsstrategien.
  • Umgang mit Belästigungen.
  • Effektive Selbstverteidigungstechniken.
  • Notkonzepte.
  • Taktiken gegen mehrere Angreifer.
  • Selbstverteidigung mit Alltagsgegenständen (Kugelschreiber, Regenschirm, Stock, Taschenlampe, Handy, etc.).
  • Leichte Drills.
  • Szenarien.

 

 

 

• Steigerung Selbstbewusstsein/wie wirke ich selbstbewusst

 

• eigenen Wert schätzen/kennenlernen      

 

• die Psychologie, die im allgemeinen dahinter steckt         

 

• Körpergefühl zu entwickeln

 

• lernen Grenzen zu setzen

 

• Rhetorik, auch im Alltag:  "Hausaufgaben "für den Alltag : zBsp.:

 

beobachte deine Umgebung, sei aufmerksam, setze rechtzeitig Grenzen ... das Beispiel, in der Schlange an der Kasse zu stehen, fand ich gut         

 

• der achtsame Umgang

 

• die klare Kommunikation

 

• die Disziplin

 

• die logische Erklärung,  dass Selbstverteidigung nicht von heute auf morgen zu lernen ist...das durch stetiges üben erst Sicherheit gegeben wird, Gelerntes dann auch ggf umsetzen zu können • das Verteidigung nicht Kraft, Statur oder Konditions abhängig ist

 

 

 

Mich hat es beeindruckt, wie sehr das mit der Psychologie verbunden ist.      

 

Gerade bei mir unterstreicht das auch noch mal meine Therapie...einfach Therapie unterstützend.

 

Finde das nun, nach Beginn, wirklich beachtlich. In der heutigen Zeit ist die Therapie wohl auch nicht mehr wegzudenken. Das dann zu erwähnen ist sicher nicht verkehrt.

 

Für mich waren es Schlagwörter, wie Rhetorik und Selbstwert, die überzeugt haben...Stärken und Schwächen kennzulernen und dass es keiner Kraft bedarf.